The Nile Hilton Incident
regie
Tarik Saleh
autor
Tarik Saleh
kamera
Pierre Aim
produktion
Atmo (SE)
co-produktion
ostlicht filmproduktion (DE), Final Cut For Real (DK)
Weltvertrieb
The Match Factory
förderung
Svenska Filminstitutet | Nordsvensk Filmunderhallning | Film I Vast | MDM - Mitteldeutsche Medienförderung | Det Danske Filminstitutet | Eurimages

The Nile Hilton Incident Kairo 2011 am Siedepunkt. 30 Millionen Menschen warten. Darauf, dass etwas passiert.

Noredin (Fares Fares) ist ein ganz gewöhnlicher, korrupter Kriminalpolizist. Er erpresst Kleinkriminelle und lässt sich von Straßenhändlern und Hausbesitzern bestechen. Solange er unter dem Einfluß von Alkohol und Drogen steht, ist Noredin ein zuverlässig funktionierendes Rädchen in einem System, das kurz vor dem Zusammenbruch steht. Eines Nachts übernimmt er die Ermittlung in einem Mordfall. Im Nile Hilton wurde eine Sängerin tot aufgefunden. Was auf den ersten Blick nach einem Verbrechen aus Leidenschaft aussieht, wird schnell zu einem Fall, der die führende Elite Ägyptens bedroht.

REGISSEUR Tarik Saleh: "Als ich THE NILE HILTON INCIDENT schrieb, war mir klar, dass ich den Teufel am Bart kratze. Fast so, als würde ich mich mit einem Serienkiller treffen. Aber ich hätte mir in meinen wildesten Träumen nicht ausmalen können, welcher Wahnsinn uns in dieser Produktion begegnen würde. Ich bin sehr glücklich, dass niemand dabei ums Leben gekommen ist. Immer wieder kollidierte die Fiktion unseres Stoffes mit der Realität. Das hat mir oft eine Heidenangst eingejagt. Dieser Film erzählt von einer Stadt, die ich liebe. Und davon, wie Vergangenheit und Zukunft aufeinanderprallen - und über die Menschen, die dabei zerrieben werden."

In Zusammenarbeit mit Sveriges Television, TV2 Denmark, The Chimney Pot Sverige, Scanbox Entertainment Sweden.

  • Weltpremiere beim Sundance Film Festival 2017, World Cinema Dramatic Competition
  • World Cinema Grand Jury Prize: Dramatic, Sundance Film Festival 2017

Pressestimmen: 

 "The French Connection, Heat and Jean-Pierre Melville are all there in the mix, while the Tahrir Square protest backdrop recalls the way the Rodney King riots were used in another rotten police saga, Dark Blue." Lee Marshal für SCREENDAILY

  • "Blending procedural thrills with politicized documentary, this gripping import (...) should attract sizable domestic interest following its premiere at this year's Sundance Film Festival." Nick Schager für VARIETY
  • "A searingly fatalistic, slow-burn thriller." Justin Lowe für THE HOLLYWOOD REPORTER
  • "It's a captivating story with a hell of an ending." Kaitlyn Booth für BLEEDING COOL